
Abbruch und Aushub
Der
Abbruch
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Als Besitzer
eines alten Gebäudes haben Sie sich für den Abbruch entschieden.
Bevor der Bagger zum Abbruch des Gebäudes anrollt, sind auch
eine Reihe von Fragen zu klären: Sind die umliegenden Nachbarn
von der Baustelle informiert, werden parkende Autos rechtzeitig
entfernt? Wie steht es mit den unterirdischen und oberirdischen
Versorgungsleitungen? Schließlich sollte der Bagger die verschiedenen
Versorgungs- und Entsorgungsleitungen beim Abbruch nicht beschädigen.
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Wohin mit dem Bauschutt?
Wo wird das Aushubmaterial gelagert? Während des Abbruchs ist mit
einer großen Staubentwicklung zu rechnen, liefert die Firma die
notwendigen Schläuche und Geräte zur Staubunterbindung? Wer ist
zuständig für die Instandhaltung und Säuberung der Zufahrtsstraße
während des Abbruchs und des Aushubs?
Der
Bauschutt
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Der Tiefbauunternehmer
ist der erste Handwerker, der auf der Baustelle in Aktion
tritt. Ist ein bestehendes Gebäude zu entfernen, fällt eine
große Menge von Bauschutt an. Wird alles unsortiert an die
Deponie geliefert, muss der Bauherr mit hohen Kosten rechnen.
Wichtig ist also beim Abbruch, auf die Trennung der verschiedenen
Baustoffe zu achten. Sofern möglich, sollte sich der Bauherr
rechtzeitig um die Beseitigung der wieder verwendbaren Baustoffe
kümmern.
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Die
Baustelleneinrichtung
Baustellenorganisation
bedeutet, alle nötigen Vorkehrungen bereits vor Beginn der Arbeiten
zu treffen, um einen reibungslosen, störungs- und unfallfreien Verlauf
der Arbeiten auf der Baustelle bis zum Ende des Baues zu ermöglichen.
Der Tiefbauunternehmer braucht z.B. ausreichend Platz, um das Aushubmaterial
abzuladen. Ideal sind dabei kurze Wege, denn lange Transportwege
verursachen entsprechend hohe Kosten. Wichtig ist auch die Anordnung
der verschiedenen Materialien und deren Entsorgung.
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Die Baustelle
wird in einzelne Funktionen eingeteilt:
- Mutterbodenablagerung
- Erdaushublagerung
- Materialablagerung
- Baubude
- Bautoilette
- Kranstandort
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