
Schallschutz
beim Bauen
...
Ruhe als Qualitätsprinzip ...
Wohnen
heißt wohlfühlen, entspannen, regenerieren, leben. Ein
gutes Wohngefühl hängt abgesehen von der geeigneten Wärmedämmung
und der Verwendung natürlicher Materialien nicht zuletzt auch
von der Lärmbelastung und vom Geräuschpegel innerhalb
der eigenen vier Wände ab.Wenn eine Wand nur Sichtschutz bietet,
Geräusche, Gespräche oder Musik aus dem Nebenzimmer und
aus dem Freien aber durchlässt, dann ist dies störend
und reizt die Gemüter. Deshalb ist es wichtig, dass Wände,
Decken und das Dach genügend Schallschutz bieten.Eine wichtige
Rolle spielt dabei die Wahl der Baustoffe. Während harte Platten
an der Außenseite den Schall abhalten, sollen weiche Dämmstoffe
im Inneren den Schall absorbieren.
...
Luftschall und Körperschall ...
Prinzipiell
unterscheidet man beim Schallschutz zwischen Luftschall und Körperschall.
Beispiele für Luftschall sind Sprache, Gesang, Musik, Autoverkehr,
Maschinenlärm usw. Beispiele für Körperschall sind
Trittgeräusche (deshalb auch Trittschall genannt), Stühlerücken,
Klopfgeräusche, Installations-geräusche usw. Der Belästigung
durch Luftschall begegnet man entweder durch schwere Bauweise oder
durch mehrschaliges Bauen. So hat eine einschalige schwere Ziegelwand
mit 500 kg/m2 denselben Schallschutz wie eine zweischalige Leichtbauwand
aus Holz und Gipsplatten mit 50 kg/m2
Luftschall
|
Körperschall
|
...der
Clou: mehrschalige Wände...
Um
diesen guten Schallschutz bei mehrschaligen Wänden zu erreichen,
müssen aber bestimmte Regeln der Akustik genau beachtet werden:
spezielle Baustoffe für die Beplankung, keine Schallbrücken
und Füllen des Hohlraums mit einem geeigneten Dämmstoff.
Man kann davon ausgehen, dass eine Ziegelwand bei Außenmauern
mit üblicher Dicke genügend Schallschutz bietet. Ziegelwände
mit geringerer Stärke, wie sie zum Beispiel bei Wohnungstrennwänden
vorkommen, ergeben hingegen eine unzureichende Schalldämmung.
Sie sollten daher mehrschalig ausgeführt werden und zwischen
den zwei Mauerschalen einen Hohlraum von einigen Zentimetern aufweisen.
Dieser Hohlraum wird mit einer weichen Dämmplatte aus Fasern
gefüllt.
Bestehende Ziegelwände mit ungenügendem Schallschutz können
durch Anbringen einer sogenannten Vorsatzschale verbessert werden,
allerdings bringt dies in der Praxis keine bedeutende Aufwertung.

Schallschutz von 2-schaligen Wänden aus Holz
und Gipsplatten
Die
gesetzliche Regelung für Schallschutz ...
Bis
vor einigen Jahren gab es auf nationaler Ebene für private
Wohnbauten überhaupt keine Vorschriften hinsichtlich des Schallschutzes.
Deshalb ließen Italienweit viele Baufirmen den Schallschutz
weitgehend unberücksichtig. Das Niveau des Schallschutzes in
Italien und in Südtirol entspricht auch heute noch nicht den
realen Anforderungen. In den 70er Jahren hat die Landesregierung
ein Schall-schutzgesetz herausgegeben. Dieses wurde jedoch bis zum
Jahre 2000 aufgrund mangelnder Durchführungsbestimmungen nie
voll umgesetzt. Schließlich hat man das Gesetz für Schallschutz
im Hochbau zurückgenommen.
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für Mängel im Schallschutz haftet der Hersteller ...
1997
kam schließlich ein Staatsdekret zum Schallschutz heraus.
Demnach gilt Schallschutz als versteckter Mangel, wofür der
Hersteller 10 Jahre (!) lang haften muss. D.h. er kann innerhalb
dieser Frist für eine fehlerhafte Schallisolierung zur Verantwortung
gezogen werden. Dies ist den meisten Bauherren allerdings unbekannt.
Für die Handwerker stellt dieses Dekret eine Herausforderung
für perfekte Verarbeitung und Präzision dar.
Die vorgeschriebenen Werte sind allerdings zu wenig streng. Deshalb
findet immer mehr die deutsche Norm nach DIN4109 Anwendung, die
eine der strengsten Richtlinien für Schallschutz in Europa
ist.
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das staatliche Gesetzesdekret von 1997 ...
Das
Dekret regelt den Schallschutz für folgende Bereiche:
1. die Außenwand (die Wand mit Außenkontakt) und das
Dach,
2. die
Wohnungstrenndecken (zwischen zwei vertikalen Wohnungseinheiten),
3. die
Wohnungstrennwände ( zwischen zwei horizontalen Wohneinheiten,
z. B. Reihenhäusern),
4. Installationsgeräusche
von Abflüssen, Wasserhähnen
(streng geregelt, wird
aber im Allgemeinen nicht beanstandet),
Die
Regelung betrifft ausdrücklich nur Bauteile, welche zwei verschiedene
Wohnungseinheiten trennen, also nur für Trennbauteile! Für
all diese gelten Mindestwerte für den Schallschutz.
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Schallschutz ist sehr subjektiv bedingt. Die Regelungen gelten nur
für Neubauten und Altbausanierungen ...
Bei
einem normalen Benutzerverhalten des Nachbarn gewährt das Gesetz
genügend Schutz, um in den eigenen vier Wänden Ruhe zu
finden. Das Gesetz schützt jedoch nicht, wenn man neben einer
vielbefahrenen Straße wohnt und trifft bezüglich des
Außenlärmes keine Unterscheidung bzw. separate Regelung.
Es regelt also nur den Nachbarlärm, nicht aber den Verkehrslärm.
Wahrscheinlich akzeptiert man diesen anonymen Lärm eher, als
die Störung durch physischen Nachbarn.
In Südtirol ist der Lärm in der Öffentlichkeit durch
ein separates Landesgesetz geregelt (Amt für Luft und Lärm).
Dieses kommt jedoch nur selten zur Anwendung, da die meisten Menschen
nicht über dieses Gesetz informiert sind.
Das Staatsgesetz zum Schallschutz gilt hingegen nur passiv innerhalb
des Baus und nur für Gebäude, die neu gebaut werden oder
für Sanierungsarbeiten am Altbau.
Wer
haftet?
Hauptsächlich
gibt es 2 Fälle:
1.
Wird die Wohneinheit im fertigen Zustand erworben, so haftet der
Verkäufer, z. B. die Baufirma,
2. Werden die Arbeiten zur Erstellung der Wohneinheit vom Bauherren
in Auftrag gegeben, so haften alle jene, welche für die Planung
und Erstellung der betroffenen Bauteile verantwortlich sind, z.
B. Planer, Bauleitung, Handwerker,
Die
Schwierigkeit beim Schallschutz liegt zudem darin, dass nicht der
Verursacher selbst, sondern ein Dritter geschädigt wird. D.h.
der Geschädigtekann von seiner Seite kaum etwas unternehmen,
um die Schallbelästigung im Nachhinein zu mindern, sondern
er muss sich meistens an den Verursacher wenden. Die akustische
Regel besagt, die Schallbelästigung sollte möglichst dort
behoben werden, wo sie entsteht. Somit ist die Behebung der Lärmbelästigung
durch schlechte Schalldämmung meistens nur mit Einverständnis
des Verursachers/Nachbars möglich. Kommt es zur Klage, entscheidet
der Richter. Der Wohnung des Geschädigten kann dadurch eine
Wertminderung bis 30% zugesprochen werden, für welche die Verursacher
haften.
Welche
Maßnahmen sieht nun das Gesetzesdekret vor?
1)
Schallschutz an der Außenwand
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Schwachstellen Fenster ...
Das
Gesetz schreibt bei der Außenwand einen Wert vor, der inklusive
Fenster betrachtet wird. Dadurch entstehen oft Missverständnisse
und Fehlerquellen für eine unzureichende Schalldämmung.
Nehmen wir an, der Wert einer ußenwand ohne Fenster liege
bei 40 dB (Dezibel). Ein Fenster hat aber üblicherweise nur
eine Schalldämmung von 30 dB. Betrachtet man nun die Werte
von Wand und Fensterflächen miteinander so kommt man nicht
mehr auf den Mindestwert von 40 dB. Deshalb sollte die Wand einiges
über 40 dB haben, damit trotz der Fensterflächen eine
ausreichende Schalldämmung gewährleistet wird. Gut schallisolierte
Fenster sind sehr teuer und mindern den Lichteinfall, deshalb ist
es zu bevorzugen, eine stärkere Schalldämmung an den Außenwänden
anzubringen, welche das Defizit der Fenster wettmacht. Anzuraten
ist eine Dämmung der Wand um 50 dB, denn das Endergebnis des
Schallschutzes wird letztendlich vor allem von den Schwachstellen
(Fenster, Öffnungen) geprägt.
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leichte Ziegel haben einen reduzierten Schallschutz ...
Um
den Wärmeschutz zu erhöhen, hat die Bauindustrie in den
letzten Jahren immer leichtere Ziegel produziert. Aufgrund der Porosierung
in der Ziegelleichtbauweise sinkt jedoch die Qualität im Schallschutz.
Dieses Problem ist vor allem bei Wänden zu beobachten. Hier
ein Vergleich:
Vollziegel wiegen 1700 kg/m2
porosierte Ziegel 700 kg/m2
Gegenüber dem früheren Vollziegel wiegt demnach eine gleichstarke
Ziegelwand im Ziegelleichtbau weniger als die Hälfte!
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synthetische Wärmedämmung verschlechtert den Schallschutz
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Eine
Wärmedämmung an der Außenseite der Außenwand
verbessert nicht zwingend den Schallschutz, sondern kann sogar das
Gegenteil bewirken!
Faserdämmstoffe wie z. B. Holzfaserplatten bewirken eine Verbesserung
des Schallschutzes der bestehenden Außenwand, während
im Allgemeinen synthetische Dämmstoffe wie z. B. Polystyrol
eine Verschlechterung bringen. Der Hohlraum, der durch den Dämmstoff
entsteht, schwingt und erzeugt einen Resonanzraum, sodass sich der
Lärm fortbewegt. Somit verstärkt eine derartige Wärme-dämmschicht
die Schwingung und verschlechtert dadurch den Schallschutz.
Daher ist beim Anbringen der Außendämmung, bei uns landläufig
cap-potto genannt, darauf zu achten den richtigen Dämmstoff
zu verwenden.
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Faserdämmstoffe verbessern den Schallschutz ...
Nachdem
sich die neuen Bauweisen insgesamt in Richtung mehrschaligen Bauens
entwickeln, empfiehlt es sich auch für den Schallschutz die
Außenwand mehrschalig zu konstruieren.
Eine bewährte Möglichkeit ist es, die Ziegelwände
außenseitig mit einem Faserdämmstoff zu dämmen,
der damit sowohl den Wärmeschutz als auch den Schallschutz
verbessert.
2)
Schallschutz am Dach:
Das
Dach besteht in Südtirol zumeist aus einer Holzkonstruktion,
d. h. aus einer Bauweise, die vom Eigengewicht her als leichtgewichtig
anzusehen ist. Die Grundvoraussetzungen für den Schallschutz
sind hier also grundsätzlich nicht optimal. Dies muss man dadurch
kompensieren, indem man das Dach möglichst schwer und dicht
verkleidet:
1.
Riemenverkleidung aus Holz:
Diese sollte möglichst schalldicht ausgeführt, d. h. fugenfrei
verlegt und mindestens 2cm dick sein. Noch besser für den Schallschutz
sind schwere Verkleidungen z. B. aus Gipsplatten, usw.
2.
Fasrige Dämmstoffe: Die Dachfläche sollte mit einem Dämmstoff
verkleidet werden, der aus einem fasrigen Grundstoff besteht und
eine hohe Dichte aufweist, z. B. Holzfaserplatten.
Werden
auf die Riemenverkleidung Holzfaserplatten in ausreichender Dicke
(mind. 14 cm) angebracht, dann erreicht man im Allgemeinen den gesetzlichen
Wert von 40 Dezibel. An besonders ärmexponierten Stellen (Handwerkerzonen,
verkehrsreiche Straßen, Stadtzentren usw.) empfiehlt es sich,
einen höheren Wert anzustreben, indem man zwischen Verkleidungsriemen
und Dämmstoff eine schwere Platte einbaut z. B. aus Gips. Dies
verbessert den Schallschutz erheblich. Natürlich darf auch
hier die Reduzierung des Schallschutzes durch Dachfenster nicht
unberücksichtigt bleiben.
3)
Schallschutz an der Decke:
Die
meisten Klagen in der Praxis kommen aufgrund ungenügenden Schallschutzes
bei Wohnungstrenn-decken. Bei Decken ist der Trittschall das größere
Problem als der Luftschall. Man kann grundsätzlich davon ausgehen,
dass mit einer guten Dämmung des Trittschalls auch ein guter
Luftschallschutz einhergeht. Als Trittschalldämmstoff sollten
nurspeziell dafür hergestellte und geprüfte Materialien
verwendet werden. Besonders gut geeignet sind dafür Platten
aus Faserdämmstoffen wie Holzfaser, Kokosfaser, Jute, Steinwolle,
Glaswolle usw. Auch speziell behandelte Schaumstoffplatten sind
möglich. Aus ökologischen Gründen und aufgrund des
Gesundheitsrisikos ist von Stein- und Glaswolle und Schaumkunststoffen
jedoch abzuraten.
Es ist ebenfalls absolut davon abzuraten, nicht eigens für
Trittschalldämmung hergestellte Produkte zu verwenden.
Bei
der Decke muss man zwischen zwei Bauweisen unterscheiden.
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die Massivdecke ...
Bei
der Massivbauweise sind drei Aspekte für den Trittschallschutz
entscheidend:
1.
Das Gewicht der Rohdecke: schwer sollte sie sein. Die Ziegel-Hohlsteindecke
(sog. Rexdecke) wiegt ca. die Hälfte einer gleichstarken Vollbetondecke.
Die Tragfähigkeit mag zwar gut sein, der Schallschutz hingegen
ist vorab schlecht! Dies muss dem Bauherrn bewusst sein und kann
mit einer guten Trittschalldämmung kompensiert werden. Es empfiehlt
sich daher beim weiteren Deckenaufbau möglichst schwere Baustoffe
zu verwenden, um das Gewicht der Decke zu erhöhen.
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2.
Die Wahl des Trittschalldämmstoffes: spezielle
Dämmstoffe Letztendlich entscheidet der Trittschalldämmstoff
ob eine Decke einen guten oder schlechten Schallschutz hat.
Deshalb ist es ratsam, genau darauf zu achten und nur speziell
für Trittschall hergestellte Dämmstoffe zu verwenden!
Den geeigneten Trittschalldämmstoff erkennt man daran,
dass er auf der Produkt-etikette explizit als solcher ausgezeichnet
ist. Die Güte eines Trittschall-dämmstoffes wird
durch die so genannte dynamische Steifigkeit angegeben. Der
Wert sollte natürlich auf der Etikette des Produktes
stehen und bei einer üblichen Massivdecke kleiner als
40 MN/m2 (Mega Newton pro Kubikmeter) sein. Ökologisch
empfehlenswert sind extraporöse Holzfaserplatten
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Trittschalldämmplatte
aus Holzfaser
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3.
Eine eventuell angebrachte, niedergehängte Decke (nicht im
Wohnbau, eher in der Industrie
), die wie eine Vorsatzschale
bei der Wand funktioniert.
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Prinzipiell
genügen im Wohnungsbau die ersten zwei Maßnahmen
um einen genügenden Schallschutz zu erreichen. Vor allem
bei Hotels, Schulen, usw. werden zusätzlich abgehängte
Decken eingebaut um den Schallschutz weiter zu verbessern.
Damit die erreichten Werte nicht geschmälert werden,
dürfen sich keine Ausführungsfehler (Schallbrücken)
einschleichen!
Laut Schätzungen von Experten erfüllen 80% der Massivdecken
in Südtirol die strenge deutsche DIN-Vorschrift für
Trittschall nicht.
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Niedergehängte
Decke mit Holzunterkonstruktion
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die Holzbauweise ...
Da
eine Holzdecke im Unterschied zu einer Massivdecke weniger Gewicht
aufweist, sollte diese vor der Anbringung der Trittschalldämmung
beschwert werden. Dies kann geschehen durch ca. 6 cm Sand, Kies,
Vollziegel, Lehmziegel, Marmorsplit usw. Eventuelle Hohlräume
müssen schalldämmend aufgefüllt werden. Dafür
eignen sich vorwiegend Faserdämmstoffe, jedoch mit anderen
Eigenschaften als jene für die Trittschalldämmung. Unter
den ökologischen Dämmstoffen sind besonders Flachsfasern
und Zelluloseflocken zu erwähnen. Im Übrigen gelten für
die Körperschalldämmung bei der Holzdecke dieselben Verarbeitungsprinzipien
wie bei der Massivdecke.
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Fach-Ing.
Peter Erlacher
Bauphysik & Holzbau
Naturns
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