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„Baufuchs 2019“ – informativ, unabhängig, kostenlos

Wenn Neues errichtet oder Altes saniert wird. Wer schlau wie ein Fuchs ist, der informiert sich vorab im „Südtiroler Bau-, Wohn- und Energiehandbuch“. Seit mittlerweile 22 Jahren ist der „Baufuchs“ eine umfangreiche Fundgrube für alle jene Menschen, die einen Lebenstraum verwirklichen wollen: Zahlreiche Fachartikel geben unabhängig Orientierung, um den oft beschwerlichen Weg zum Eigenheim problemlos zu meistern. Sie helfen bei allen wichtigen Entscheidungen rund ums Bauen und Wohnen – und auch dabei, den finanziellen Rahmen nicht aus den Augen zu verlieren.

Wieder konnten für die rund 70 Textbeiträge, welche die gesamte Bandbreite des Wohnens und Bauens abdecken, ausgewiesene Fachleute gewonnen werden.

Dank der Unterstützung durch Firmen kann das beliebte Handbuch in der bereits 14. Auflage mit Tipps und Ratschlägen auf 448 Seiten kostenlos, effizient und zielgruppenorientiert verteilt werden und ist „flächendeckend“ in ganz Südtirol erhältlich:

  • Bauämter der 116 Gemeinden in Südtirol
  • Den wichtigsten Bankinstituten
  • verschiedene Ämter der Südtiroler Landesregierung (Amt für Energieeinsparung, Klimahausagentur)
  • bei renommierten Firmen aus der Branche

Der Baufuchs – Südtirols größter Infopool zum Thema Bauen, Wohnen und Energiesparen

Bereits in den 90er-Jahren haben wir den Stellenwert in den Bereichen Bauen und Wohnen in der Gesellschaft erkannt und mit der Herausgabe des Baufuchs ein Nachschlagewerk geschaffen, das als wichtige Entscheidungshilfe für viele Bauherren und Baufrauen dient. Ständig aktualisiert sind die Printausgabe des Baufuchs und auch die Baufuchs-Website ein informativer und schlauer Ratgeber. Die Schlauheit des Fuchses ist sprichwörtlich.

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Böden

Der Fußboden ist neben Wänden und Decke die größte Fläche in unsern Wohnräumen. Sein Einfluss ist deshalb sehr groß, ob wir uns in einem Zimmer wohlfühlen oder nicht. Groß sind aber auch die Palette an unterschiedlichen Bodenarten. Die einzelnen Vorzüge und Nachteile der verschiedenen Materialien seien hier kurz wiedergegeben.

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Holzherde

Es ist ein Irrglaube, dass in einem Klimahaus kein Herd aufgestellt werden kann. Hier kommt es allerdings darauf an, dass idealer Weise bereits in der Planungsphase ein hinterlüfteter Kamin vorgesehen wird. Auf diese Weise bestehen das Haus oder die Wohnung problemlos den „blower door“-Test. Auch können die Niedrigenergievorgaben durch die Brennstoffmenge gut geregelt werden.

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Kontrollierte Lüftung

Während Lüftungsanlagen früher eher kritisch betrachtet wurden, sieht man sie heute als Gewinn an Komfort. Laut Studien verbessert sich die Luftqualität in Häusern mit Lüftungsanlagen und für Allergiker hat eine Anlage den großen Vorteil, dass dank eines Filters die Raumluft frei von Pollen bleibt.

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Architekt

Sie sehen selbst: Ob Neu-, Umbau oder Sanierung, Ein- oder Mehrfamilienhaus, Betriebsgebäude oder Hofstelle, klassische Bauweise oder Fertigteilbau – wenn es um funktionale und nachhaltige Lösungen geht, dann braucht es einen Allrounder: Ihre(n) Südtiroler Architektin oder Architekten.

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Auf Vertrauen bauen

Da ist es endlich, Ihr neues Haus: Sie betreten es durch die Tür, die, na ja, nicht so ganz richtig schließt, genießen die frische Luft, die durch Ihre geschlossenen Fenster zieht, und bewundern das Muster, das der bröckelnde Putz an die Wände zeichnet. Das Gefühl, das sich dann einstellt, ist unbeschreiblich. Es sagt Ihnen: Hätten Sie mal lieber nicht beim Planen gespart...

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Sonnenenergie

Wer die Sonne als Energieträger anzapft, ist „unabhängiger“ von schwankenden Preisen für Gas, Öl und Strom. Das ist nicht nur umweltschonend. Dank der finanziellen Förderung des Landes kann sich das langfristig auch finanziell auszahlen.

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Exterior Compactplatte

HPL steht für High Pressure Laminate. Dies ist ein hochwertiger und inspirierender Werkstoff. Neben klassischen Designs lässt er überraschende puristische Konzepte und charaktervolle Materialkombinationen zu, ebenso sind seit kurzem individuelle Digitaldrucke laut Kundenwunsch möglich. Was ist aber eigentlich dieses HPL? Der Baufuchs hat nachgefragt.

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Hanf

Die EU will mit dem nearly zero energy building ab 2020 bei jedem Bau die Produktion und Entsorgung der Materialien miteinberechnen, in Skandinavischen Ländern ist dies heute schon so. Mit Hanf Kalk werden wir dem heute schon gerecht und fördern eine enkeltaugliche Zukunft. Produziert werden Hanfsteine, Hanfnaturbeton und Hanfputze.

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Photovoltaik

Photovoltaikanlagen erzeugen Elektrizität absolut umweltfreundlich aus dem Licht der Sonne: ohne Lärm, Abgase, Abwärme und ohne kostspieligen Brennstoff, sowie genauestens angepasst an die jeweiligen Erfordernisse. Sie sind seit über 30 Jahren im Einsatz und inzwischen technisch gut ausgereift.

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Dachanhebung

Knapper Baugrund und hohe Immobilienpreise führen dazu, dass oftmals im Elternhaus eigener Wohnraum für die erwachsenen Kinder geschaffen wird und sich Einfamilienhäuser im Laufe der Zeit so zunehmend in Mehrfamilienhäuser verwandeln. Begünstigt wird diese Entwicklung unter anderem durch Anreize von Staat und Land zur intensiven Nutzung bestehender Gebäude, beispielsweise durch Förderung von Sanierungen und Gewährung eines Kubaturbonus bei energetischer Gebäudesanierung.

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Teures Wohnen

Wohnungen werden nicht billiger, auch deshalb nicht, weil Lohnkürzungen nicht realisierbar sind. Die konstant gleichbleibende gerechte Miete, sprich allgemein leistbare Miete von etwa 7,0 € / m² / Monat bleibt deshalb eine Illusion.

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Die Sicherheit auf der Baustelle

Anders als die bis in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts angewandten Maßnahmenvorschriften (ein Gerüstbrett muss 4m lang, 20 cm breit und 4 cm dick sein, und im Abstand von 1,80m ein Auflager aufweisen), die schon damals nicht mehr zeitgemäß waren, erließ der Gesetzgeber (zuerst auf europäischer Ebene, dann in Italien) „Schutzzielformulierungen“. Wenn ich erneut das Beispiel des Gerüstbrettes nenne, wird grundsätzlich nicht mehr die Brettqualität festgelegt, sondern es werden Anforderungen angeführt, denen der Gerüstbelag entsprechen muss.

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Radonschutz bei Neu- und Altbauten

Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas, das vermehrt im Boden vorkommt. Die Maßeinheit für das Radongas ist das Becquerel/m³ (abgekürzt Bq/m³). Vom Erdreich kann Radongas über undichte Stellen ins Gebäude eindringen und sich dort ansammeln.

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Das fugenlose Bad

Fugenlose Bäder sind schön anzusehen und lassen sich wesentlich leichter als herkömmliche Badezimmer pflegen. Dies ist auch die Ursache, dass fugenlose Bäder immer mehr Befürworter finden. Die Vorteile, die moderne Lösungen ohne den Einsatz herkömmlicher Fliesenbeläge mit sich bringen, überzeugen. Denn wo keine Fugen sind, können keine Fugen verschmutzen. Außerdem spart man sich den Austausch oder die Erneuerung der anfälligen Fliesenzwischenräume, die in relativ kurzen Abständen immer wieder einer Auffrischung bedürfen.

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Gesunde vier Wände

Noch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts mussten sich die Bauherren wenig Gedanken über die Auswahl der Baustoffe machen, denn die Auswahl war sehr überschaubar und bestand überwiegend aus natürlichen Materialien. Türen und Fenster waren alles andere als luftdicht und sorgten dafür, dass das Gebäude „natürlich belüftet“ wurde.

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Specksteinofen

Ein Grundofen mit einem völlig anderen Feuerungsverhalten kommt aus Finnland. Der Ofen besteht zu 99 Prozent aus Speckstein. Nur die Ofentür, der Rost und der Aschekasten sind aus Gusseisen. Das perlgraue Material ist ein Talk-Magnesit-Gestein mit einem spezifischen Gewicht von 2980 Kilogramm je Kubikmeter (Eisen: 7870). Dieses Gestein hat eine acht- bis zehnmal höhere Wärmeleitfähigkeit und eine um rund 15% größere spezifische Wärme als herkömmliche Ofenziegelsteine.

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Keramische Fliesen

Viele historische Bauten belegen: Richtig verlegt, überleben Fliesen sogar Jahrhunderte. Der „natürliche Baustoff“ ist reinigungs- und pflegefreundlich – und emissionsneutral, d.h. er setzt keine Stoffe frei, die das Raumklima beeinträchtigen.

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Erdbebensicheres Bauen

Die seismischen Wellen versetzen die Erdoberfläche in Bewegung, welche diese Schwingungen an die Gebäude überträgt. Das Tragwerk schwingt nach dem Ereignis aus und baut diese Energie durch „innere Reibung“ wieder ab. Die für ein normales Gebäude relevanten Schwingungen erfolgen in horizontaler Richtung. Das Tragwerk eines Gebäudes muss auch für horizontale Beanspruchungen geplant und dimensioniert werden. Es gibt dafür zwei grundsätzliche Tragwerksmodelle

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Gebäudeautomation

Man kann zwei Bereiche unterscheiden: die Anlagenautomation (Steuerung von Heizung, Klimaanlage und mechanischer Lüftung) sowie die Raumautomation (Temperaturregelung, Lichtsteuerung, Beschattung usw.). Auf dem Markt gibt es mittlerweile sehr viele Hersteller welche unterschiedlichste Systeme anbieten.

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3D-Laserscanner

Das heutige Laserscanning ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Vermessung bestehender Gebäude, Bauwerke und deren Einrichtungen in dreidimensionaler Form. Für den Hochbau typische Anwendungsbereiche sind das verformungsgerechte Aufmaß, das Fassadenaufmaß, die Schadens-kartierung und die Gebäudedokumentation z. B. zur Beweissicherung.

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Das Familiengut

Wer eine Betriebs- oder freiberufliche Tätigkeit ausübt, stellt sich oft die Frage, wie man das Eigenheim bzw. das private Vermögen gegenüber Dritten (Gläubiger) absichern kann; die Frage ist berechtigt, nachdem das italienische Zivilgesetzbuch die uneingeschränkte Haftung des Schuldners für die Erfüllung seiner Verbindlichkeiten vorsieht und dies mit allen seinen gegenwärtigen aber auch zukünftigen Gütern.

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Verglasung

Die Balkon- und Terrassenverglasung ist in unseren Breitengraden sinnvoll, da sie eine ganzjährige Benutzung erlaubt. Eine fachgerechte, technisch einwandfreie Verglasungskonstruktion ist wichtig, damit Wärme gespeichert wird, das einfallende Sonnenlicht optimal genutzt werden kann und unerwünschte Feuchtigkeit entweicht.

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Holzpellets

Bei der Verbrennung wird nur soviel Kohlendioxyd freigesetzt, wie das Holz in der Wachstumsphase aufgenommen hat. Der Einsatz von Pelletsheizungen ist damit ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz. Holzpellets dürfen nicht in normalen Holzherden, Kachelöfen oder Scheitholzkesseln verfeuert werden.

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